Hochwasserschutz mit Augenmaß

Montag, 18. Oktober 2010

eine Veranstaltung von Dresdens Erben

Seit 2008 beschäftigten sich Wissenschaftler der TU Dresden mit der „Integration denkmalpflegerischer Belange in den vorbeugenden Hochwasserschutz“, zu der in Kürze ein umfangreicher Forschungsbericht vorliegen wird. Anhand einer vergleichenden Auswertung deutschlandweiter Prozess- und Fallanalysen wurden planerische Empfehlungen für die Integration des Denkmalschutzes, architektonischer, städtebaulicher und landschaftsgestalterischer Belange in Planung und Umsetzung von Maßnahmen des baulichen Hochwasserschutzes erarbeitet.

Dresdens Erben e.V. konnte die Autoren der Studie für eine weitere Veranstaltung der Reihe „Hochwasserschutz mit Augenmaß“ gewinnen.

Unter dem Titel „Hochwasserschutz im historischen Kontext – Konflikte und Lösungen“ werden die Leiter des Projektes Prof. Thomas Will (Professur für Denkmalpflege und Entwerfen), Prof. Dr. Erika Schmidt (Professur für Geschichte und Landschaftsarchitektur) sowie Dr. Heiko Lieske ihre Forschungsergebnisse am Mittwoch, dem 27.10.2010, um 19:00 Uhr im Beyer-Bau der TU Dresden (George-Bähr-Straße 1) im Hörsaal 68 zur Diskussion stellen.

Im Anschluss diskutieren auf dem Podium:

  • Dr. Stefan Dornack,
    Referatsleiter Wasserbau, Landestalsperrenverwaltung Sachsen
  • Frank Wache,
    Sachbearbeiter Hochwasserschutzanlagen, Umweltamt LH Dresden
  • Ulrich Hübner,
    Gebietsreferent Bereich Dresden, Landesamt für Denkmalpflege
  • Anja Heckmann,
    Sachgebietsleiterin Altstadt, Stadtplanungsamt LH Dresden

Bereits um 18:00 Uhr bietet Herr Prof. Aigner eine Führung durch die Versuchslabore des Instituts für Wasserbau im Beyer-Bau an. Treffpunkt ist das Kellergeschoß im Beyer-Bau.

Dieser Artikel wurde zuletzt am 30.12.2010 aktualisiert.
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